Trekkingrucksack Vergleich 2017 – Trekking und Wandern mit einem Rucksack im Test

Trekkingrucksack Vergleich

Viele Outdoor-Aktivitäten sind heute beliebter als sie es sich vor Jahren noch vorstellen konnten. Auch das Trekking gehört dazu, was weitaus mehr ist als nur „Wandern+“, sondern ganz eigene Herausforderungen bietet und auch spezielles Equipment benötigt.

Schon den Trekking Test gemacht?

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum Trekking die richtige Freizeitaktivität für einen sein kann. Wer schon immer keinen Bezug zu einem vierzehntägigen Strandurlaub finden konnte und lieber das Land in seiner vollen Pracht entdecken wollte, der ist beim Trekking genau richtig. Kennst du das Gefühl? Dann mach doch mal einen Trekking Test, du wirst es lieben.

Wer sich abseits der Zivilisation und der Menschenmassen auf die Suche nach einer besonderen Herausforderung machen will, der kann mit Trekking auch zu besonderen Grenzerfahrungen kommen. Trekking muss aber nicht immer nur auf das Extremum ausgerichtet werden, es kann auch einfach betrieben werden, sodass auch weniger extrem veranlagte Menschen Spaß daran finden können. In welche Richtung das Trekkingabenteuer gehen soll, entscheidet unter anderem auch die Trekking-Ausrüstung.

Ein Test der Ausrüstung ist das A&O beim Trekking

Ein zentraler Teil der Ausrüstung ist ohne Frage der Trekkingrucksack. Die Autarkie des Trekkings kann erst durch den Trekkingrucksack realisiert werden, in welchem der Abenteurer sein gesamtes, mehr oder weniger spärliches Gepäck mit sich herumträgt. Wer hier aus einem Trekkingrucksack Test den richtigen gewählt hat, ist schon halb am Ziel!

Sei gerüstet für den eigenen Trekkingrucksack Test!

In unserem Artikel werden wir keine Trekkingrucksäcke testen. Wir zeigen Ihnen viel mehr worauf du achten solltest, wenn du einen Trekkingrucksack kaufen möchtest. Welche Merkmale sind wichtig? Wie solltest du einen Trekkingrucksack Test durchführen und welche Marken haben sich bewährt? Aus unserer Trekking-Erfahrung und Erfahrung mit gutem Equipment, werden wir dir auch Kaufempfehlungen geben. Einen für dich persönlichen Trekkingrucksack-Testsieger musst du dann selbst wählen.

Worauf solltest du also bei einem Trekkingrucksack achten? Welches sind die wichtigsten Merkmale? Ganz sicherlich der Tragekomfort und an erster Stelle natürlich das Volumen. Neben funktionaler Ausrüstung wie der Stirnlampe, einem Schlafsack, dem Campingkocher und dem Zelt müssen auch die Verpflegung und ganz profane Dinge wie Zahnbürste und frische Unterhosen im Trekkingrucksack mitgenommen werden.

Tragekomfort Test des Trekkingrucksacks – Worauf solltest du achten?

Die meiste Zeit des Trekkingabenteuers wird der Trekkingrucksack auf dem Rücken getragen, sodass an die Funktionalität eines solchen Rucksacks hohe Anforderungen gestellt werden, ebenso in Sachen Tragekomfort. Ein Tragekomfort-Test ist hier unumgänglich. Jeder Körper ist anders geformt und nimmt Belastungen anders auf. Vor allem unterscheiden sich Trekkingrucksäcke für Männer und Frauen in diesem Punkt.

Den Tragekomfort erreichen Trekkingrucksäcke durch ein anderes (besseres) Lastverteilungskonzept, als dass es ein normaler Rucksack hat. Mittels eines ausgesteiften Rucksackrückens und gepolsterten Hüftgurten wird ein bedeutender Teil des hohen Gewichts von den Schultern genommen und auf die Hüften sowie auf den Rücken transferiert.

Verschiedene Einstellungen im Tragesystem ermöglichen dem Nutzer eine Feineinstellung auch während der Bewegung, sodass die Bewegungsfreiheit trotz des hohen Zusatzgewichts maximiert werden kann. Dies wird beispielsweise erreicht, in dem der Schwerpunkt des Trekkingrucksacks verändert wird oder die Gewichtsverteilung von Schulter, Rücken und Hüfte verändert wird.

Ablauf eines Tragekomfort-Tests:
Wenn du einen Trekkingrucksack im stationären Einzelhandel kaufst, dann wirst du einen Test des Tragekomforts nur in Spezialgeschäften unter annähernd realen Bedingungen absolvieren können. Diese Geschäfte haben meist Gewichte und Polsterungen, um den Rucksack unter Last testen zu können. Dennoch wird die Last- und Druckverteilung anders sein, als wenn du das richtige Reisegepäck im Rucksack hast. Dies ist auch der Grund, warum wir zum Online-Kauf raten.

Vorteil des Online Kaufs – Test-Bedingungen deutlich besser und realer!

Sobald du dich für einen Trekkingrucksack entschieden und diesen bestellt hast, kannst du ihn 14-Tage lang testen. Gerade bei längeren Trekkingreisen kannst du mit einem solchen Trekkingrucksack-Test deinen Urlaub retten. Es gibt nichts schlimmeres als ein schlecht sitzender Trekkingrucksack, der falsch sitzt und Druckstellen hervorruft. Nimm dir also die Zeit und nutze das 14-tägige Widerrufsrecht.

So testest du den Trekkingrucksack:
Du kennst das Ziel und die Dauer deiner Reise? Du hast bereits eine Packliste und weisst welche Kleidung du für das Trekking tragen wirst? Dann sind das die besten Bedingungen um den Trekkingrucksack zu testen.

  • Schritt 1: Trekkingrucksack mit Reisegepäck packen
  • Schritt 2: Rucksack aufsetzen und richtig einstellen
  • Schritt 3: Trekkingbekleidung anziehen
  • Schritt 4: Tages-Wanderung mit dem Trekkingrucksack absolvieren

Wenn der Trekkingrucksack in diesem Test keine Schwierigkeiten bereitet hat, dann kannst du nahezu sicher sein, dass er auch bei deinem kommenden Trekkingurlaub keine Probleme macht. Achte bei dem Test allerdings darauf, dass du auch extreme Bedingungen wie Steigungen oder schwierige Passgen einbaust, wenn diese auch in deinem Reiseverlauf eingeplant sind.

Weitere wichtige Merkmale für einen Test: Der Trekkingrucksack muss des Weiteren auch aus hochwertigen Materialen gefertigt sein, denn die Anforderungen an den Rucksack sind hoch. Nicht nur hohes Gewicht lastet auf den Bauteilen des Rucksacks, auch fordern ständige UV-Einstrahlung, Feuchtigkeit sowie mechanische Belastungen durch Schrammen und Anprallen ihren Tribut. Wer hier zu viel Geld spart, der ärgert sich irgendwann während des Abenteuerurlaubs, wenn er es am wenigsten gebrauchen kann.

Unterschied Trekkingrucksack und normaler Rucksack

Wir haben jetzt geklärt welche Merkmale für einen Trekkingrucksack Test wichtig sind. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem normalen Rucksack und einem Wanderrucksack?

  • Was unterscheidet den Trekkingrucksack von einem normalen Rucksack?

    Ein Trekkingrucksack unterscheidet sich in mehreren Punkten von einem normalen Rucksack. In erster Linie ist die Größe des Rucksacks bereits bedeutend anders, ein Trekkingrucksack hat Größen von 50 Liter bis hin zu über 90 Liter Fassungsvermögen, während ein normaler Rucksack selten mehr als 10 bis 30 Liter Fassungsvermögen hat.

    Wie oben bereits erwähnt ist zudem die Konstruktion des Rucksacks beim Trekkingrucksack anders, was ohne Frage auf die erhebliche Größe zurückzuführen ist. Während ein normaler Rucksack mit 10 oder 20 Liter Fassungsvermögen ohne Probleme mit der vollen Last auf den Schultern getragen werden kann, muss bei einem so großen Rucksack, welcher gut und gerne 30 bis 40 kg schwer werden kann, das Gewicht intelligenter verteilt werden.

    Diese Lastverteilung erfolgt einerseits durch einen ausgesteiften Rucksackrücken, gebildet durch eingebaute Aluminiumstreben und anderseits durch sehr breite Hüftgurte im unteren Bereich des Trekkingrucksacks. Diese werden um die Hüfte geschnallt und entsprechend festgezogen, so dass ein Teil des Gewichts sich auf die Hüfte und den Rücken verlagert. Die Schulter wird entsprechend entlastet, muss aber dennoch weiterhin ein großes Gewicht tragen.

    Des Weiteren muss ein Trekkingrucksack flexibel einstellbar sein. Da Trekkingtouren nur selten über gut ausgebaute Wege führen, sondern auch Querfeldein und mit Kletterpartien verbunden sind, benötigt der Trekkingrucksack Einstellmöglichkeiten, damit der Träger seinen Gesamtschwerpunkt verändern kann. Dies erfolgt über Lastenkontrollriemen und Kompressionsriemen, welche den Rucksack vom Rücken weg oder heranziehen können. Dadurch verändert sich dann wiederum der Gesamtschwerpunkt von Träger plus Trekkingrucksack.

  • Welche Ausstattung sollte mein Treckingrucksack haben?

    Die unter Punkt 1 bereits aufgeführten Unterschiede führen uns direkt zu der Ausstattung eines Trekkingrucksacks. Je nach Größe des Trekkingrucksacks und nach den gewünschten Einsatzzwecken sollten diese Unterschiede auch vorhanden sein, also ein versteifter Rucksackrücken sowie breite Hüftgurte, damit das Gewicht besser verteilt werden kann. Wenn absehbar ist, dass mit viel Gewicht durch sehr unwegsames Gelände mit Klettereinheiten bewegt werden muss, dann sollten die Kompressions- und Lastenkontrollriemen auch vorhanden sein.

    Ein ebenfalls wichtiges Ausstattungsmerkmal ist die Belüftung des Rückens, die durch einen guten Trekkingrucksack sichergestellt wird. Wird der Rücken nicht belüftet, dann schwitzt der Träger deutlich mehr. Dies führt einerseits zu einem höheren Kräfteverlust, anderseits kann sich der Träger mit feuchten Kleidern auch schneller Stellen beim Gehen aufreiben. Das kann insbesondere dann schnell passieren, wenn zudem noch der Trekkingrucksack aufgrund fehlender Einstellmöglichkeiten nicht richtig sitzt.

    Für ein ordentliches Trekkingmanagement sollte der Trekkingrucksack zudem über viele Fächer verfügen. In das große Haupt- und das darunter liegende Bodenfach kommen die Dinge für die Zeltphase hinein, die erst zum Abend herausgeholt werden müssen. Die Dinge des täglichen Bedarfs können dann in möglichst vielen Seiten- und Frontöffnungen verstaut werden. Sehr nützlich ist zudem ein Fach für ein eigenes Trinksystem des Trekkingrucksacks, sodass der Träger gemütlich beim Laufen am integrierten Strohhalm Flüssigkeit aufnehmen kann. Dies erspart auch dem Wanderer, welcher gerne alleine reist, ein ständiges Auf und Ab des Rucksacks.

    • Die vorangestellten drei Punkte sollten natürlich auch in einem Trekkingrucksack Test geprüft werden. Je nach Länge der Reise und den Möglichkeiten, die du während der Reise hast, hängt die Größe ab. Bei Reisen durch Städte brauchst du sicherlich weniger Gepäck, als wenn du große Strecken innerhalb der Wildnis wie in den Wäldern Kanadas oder auf dem Weg zu entlegenden Gebieten benötigst. Diesen Punkt möchten wir aber genauer beleuchten!

      Welche Größe ist für mich richtig und wie teste ich?

      Die Größe des letzten Endes richtigen Trekkingrucksacks wird bestimmt durch den Einsatzzweck und durch die körperlichen Voraussetzungen des Tragenden. Insbesondere kleinere Frauen müssen hier aufpassen keinen zu großen Rucksack zu nehmen, ansonsten wird der Tragekomfort nicht gut sein und der schlechte Sitz könnte im Endeffekt zu einem Unfall führen. Doch auch bei großen Menschen kann ein zu kleiner Rucksack auf Dauer Schmerzen verursachen, wenn die geplanten Belastungspunkte einfach nicht passend sind. Tests der Trekkingrucksäcke sind hier bei beiden Zielgruppen entscheident für die Wahl des richtigen Rucksacks.

      So ermittelst du die richtige Rückenlänge:
      Trekkingrucksäcke gibt es für Rückenlängen von 40 cm beginnend bis hin zu fast 70 cm. Die Rückenlänge kann selbst bestimmt werden, indem die beiden Punkte abgegriffen und vermessen werden. Der obere Punkt der Rückenlänge ist der 7. Wirbel. Dieser steht hervor, wenn das Kinn auf der Brust liegt. Der untere Punkt ist die seitliche Oberkante des Beckenknochens, welche relativ gut ertastet werden kann. Anhand dieser Länge sollte die Wahl auf einen Trekkingrucksack fallen, der dann ein bestimmtes Fassungsvermögen haben soll.

      Das Fassungsvermögen wiederum bestimmt sich aus den Längen der Trekkingtouren. Für eine ein- oder zweitägige Trekkingtour muss natürlich weitaus weniger Gepäck mitgenommen werden, als für eine zweiwöchige Trekkingtour. Auch das Gelände bestimmt das notwendige Fassungsvermögen, denn wer beispielsweise Kletterequipment auf der Trekkingtour benötigt, muss dieses auch irgendwo in seinem Trekkingrucksack reinbringen.

      Um sich ein Bild von dem benötigten Fassungsvermögen zu machen, hilft vor allem Erfahrung. Hat man selbst keine oder nur wenig Erfahrung beim Trekking, dann helfen die Berichte und Testberichte von anderen Trekkingabenteurern. Diese findest Du natürlich im Internet, erfährst Du aber lebhafter im persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten. Ansonsten hilft nur selbst probieren!

      Mache den Fassungsvermögen Test – So geht´s!

      Indem du das benötigte Equipment für eine Trekkingtour anschaffst und erstmal in einem großen Sack verstaust, kannst du das Fassungsvermögen in einem Test ermitteln. Die Größe des ausgefüllten Sacks verrät, wie groß etwa der Rucksack sein sollte. Nimmst Du beispielsweise einen Bundeswehrseesack und füllst ihn komplett aus, wirst Du auch einen 90 Liter Trekkingrucksack benötigen.

      Welche Marken sind für Trekkingrucksäcke zu empfehlen?

      Auf der Suche nach einem richtigen Trekkingrucksack wirst Du auf viele Anbieter treffen, was entsprechend auch eine große Spannbreite bei den Preisen hervorruft. Einsteiger können Trekkingrucksäcke bereits ab 90 Euro bekommen, Top-Modelle bekannter Namen erreichen auch Preise über 400 Euro.

      Mehrfach in Tests empfohlen: Deuter Rucksäcke häufig ausgezeichnet!

      Zweifelsfrei ein bei Rucksäcken aller Art weltweit bekannter Hersteller ist die Firma Deuter, deren Trekkingrucksäcke sich im Preissegment von 200 bis 300 Euro befinden. Dafür erhalten Trekking-Fans hier absolute Top-Produkte, die mit innovativen Funktionen für das Trekking-Abenteuer ausgestattet sind. Beispielsweise verwendet Deuter GFK statt Aluminium für die Aussteifung der Rucksäcke, für einzelne Reiseabstecher kann der Rucksackdeckel abgenommen und als Tagesrucksack verwendet werden.

      Amazon Bestseller: Deuter Trekkingrucksäcke für Herren (kein Test)

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      Mehrfach in Tests empfohlen: Fjällräven Rucksäcke häufig ausgezeichnet!

      Bei Trekking-Fans sehr bekannt ist die schwedische Outdoor-Marke Fjällräven, deren Trekkingrucksack-Angebot auch im oberen Preissegment angesiedelt ist. Auch hier findet sich kein Aluminium für das Gestell wieder, sondern Fjällräven verwendet finnisches Birkenholz. Ein besonderes Highlight der Rucksäcke sind die dabei verwendeten Textilien, welche bei Feuchtigkeit aufquellen und dadurch dichter und wasserabweisender wird.

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      Weitere empfehlenswerte Marken sind die ebenfalls über den Trekkingbereich hinausgehenden Marken Tatonka und Jack Wolfskin. Während Tatonka bereits als Hersteller für Schultornister und normale Rucksäcke bekannt ist und durch diese Segmente viel Erfahrung in der Lastenverteilung erworben hat, zählt Jack Wolfskin zu den bekannten Herstellern hochwertiger Outdoor-Bekleidung. Dadurch hat Jack Wolfskin einen hohen Erfahrungsschatz bei funktionellen Textilien, die bei Trekkingrucksäcken eine große Rolle spielen.

      Mein letzter Trekking-Urlaub – ein Test mit Lust auf mehr!

      Meine letze Trekking-Reise ist gar nicht solange her. Im Juli 2016 war ich in den kanadischen Rocky Mountains mit einer Trekking-Gruppe unterwegs. Zum Teil mit sehr erfahrenen Leuten, aber auch mit einigen Anfängern. Da ich schon einige Reisen hinter mich gebracht und mich selbst sehr viel eingelesen und bei erfahrenen Wanderern informiert habe, habe ich mir sehr viel Fachwissen über Trekkingrucksäcke angelernt.

      Mein neuester Trekkingrucksack Test war also nicht unter ganz so extremen Bedingungen, wie die Tests davor. Das Wetter spielte sogar dieses mal auch mit. Es war in diesem Bereich Britisch-Kolumbiens und Alberta ein mildes Bergklima. Wir hatten damals so um 17 Grad. Dies war auch für diesen Teil von Kanada die beste Reisezeit. Im Winter hätte ich den Trekkingrucksack Test nur ungerne dort durchgeführt. Da gibt es dann schnell mal Temperaturen von -40 Grad. Kein schöner Gedanke.

      Mein Trekkingrucksack-Test und der Reiseverlauf:

      • 1. Tag: Anreise
        Abflug nach Kanada, Ankunft in Calgary und Transfer ins Hotel
      • 2. – 4. Tag: Banff-Nationalpark
        Fahrt nach Banff (ältester Nationalpark Kanadas). Wanderzeiten 2-3 (Tag 2) und 4-5 Stunden (Tag 3, 650 hm). Wanderung in die östlichen Rocky Mountains. Wanderzeiten ca. 3 Stunden, 470 hm.
      • 5. Tag: Freie Auswahl
        Radtour von Banff durch die umliegenden Wälder
      • 6. Tag: Lake Louise
        Fahrt auf dem Icefields Parkway in das Bergdorf Lake Louise. Wanderung zum Teahouse am Lake Agnes und weiter in die “Plain of Six Glaciers”. Wanderzeiten 5-6 Stunden, 350 hm.
      • 7. Tag: Emerald Lake und Yoho-Nationalpark
        Fahrt zum Yoho-Nationalpark und Emerald Lake. Umrundung dauerte ca. 2 Stunden. Danach Wanderung auf dem berühmten Iceline Trail (Wanderzeit ca. 6 Stunden, 690 hm).
      • 8. Tag: Panorama Lake Louise und Moraine Lake
        Tag zum Entspannen der Muskeln und Zeit für eigene Aktivitäten.
      • 9. Tag: Tal der 10 Gipfel
        Wanderung zum Sentinel Pass auf 2.610 m und unvergleichlicher Panoramablick auf Lake Louise und Moraine Lake. Wanderzeiten 5-6 Stunden, 725 hm. 60 km.
      • 10. Tag: Auf nach Jasper
        Wanderung zum Wilcox-Pass (2.375 m), mit atemberaubender Aussicht auf den Gletscher haben. Wanderzeiten ca. 3 Stunden, 340 hm.
      • 11. Tag: Jasper by bike
        Das idyllisch gelegene Bergdorf Jasper und seine Umgebung auf eigene Faust erkunden.
      • 12. Tag: Panorama Maligne Lake – aktiv
        Wanderung in den Bald Hills. Wanderzeiten 3-4 Stunden, 480 hm.
      • 13. Tag: Von der Bergwelt ins Kanu
        Wanderung über den Sulphur Skyline Trail auf ca. 2.070 m. Wanderzeit ca. 3 Stunden, 700 hm.
      • 14.-16. Tag: Auf dem Athabasca River
        Kanu-Fahrt auf dem gletschergespeisten Athabasca River. Ca. 5-6 Stunden pro Tag auf dem Wasser.
      • 17. Tag: Edmonton
        Fahren wir nach Edmonton.
      • 18. Tag: Heimreise
        Flughafentransfer und Rückflug.

      Diese Reise habe ich über den Reiseveranstalter Wikinger-Reisen gebucht. Diese Erfahrung möchte ich nicht mehr missen. Für einen Trekking Test war diese Reise schon fast zu perfekt. Die Wildnis in Kanada ist unbeschreiblich und für einen Trekking-Urlaub fantastisch.


      Bildnachweis: Thinkstock / mihtiander


      Trekkingrucksack Vergleich 2017 – Trekking und Wandern mit einem Rucksack im Test 5.00/5 (100.00%) 4 votes

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      wikinger wanderrucksack 2017,

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