Faszientraining im Test: Blackroll Ball als Produktvorstellung

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Faszientraining ist nicht ganz neu, doch erst seit einigen Jahren setzt es sich wirklich durch – mittlerweile haben auch viele Hobbysportler die wohltuende Wirkung erkannt und rollen, was das Zeug hält.

Ein Klassiker dabei ist natürlich die Faszienrolle, die durch ihre zylindrische Form den Druck auf die Muskeln gleichmäßig verteilt – doch die Hersteller der „Blackroll“ haben sich inzwischen eine Reihe weiterer Gadgets für das Lösen der Faszien ausgedacht, zu denen unter anderem Bälle in verschiedenen Ausführungen und Größen gehören.

In welchen Situationen ein Massageball besser geeignet ist als eine klassische Faszienrolle wollen wir kurz beantworten und anschließend drei verschiedene Ausführungen genauer betrachten.

Blackroll Ball oder Rolle – das ist die Frage

Der Unterschied zwischen Ball und Rolle liegt natürlich nicht im Material, sondern alleine in der Form der Gadgets – und entsprechend vor allem in der Verteilung des Drucks, den du damit auf deine Muskeln ausübst.
 
Während eine Rolle vor allem dafür geeignet ist, größere Flächen wie die Beine und die Seiten des Körpers zu bearbeiten, kann ein Ball dabei helfen, gezielt kleinere Regionen, etwa rund um die Schulterblätter, zu treffen und genauer zu bestimmen, welche Stellen dem Druck ausgesetzt werden.
 
Ein Ball ist für die meisten Sportler als sinnvolle Ergänzung zur Mssagerolle zu sehen und sollte regelmäßig zum Einsatz kommen – so lassen sich etwa auch Verspannungen am Rücken gezielt lösen.

 

Blackroll Ball

blackroll-massageballEs gibt mehrere Hersteller, die sich in Sachen Blackroll als „Das Original“ betiteln – dazu gehört auch der Hersteller dieses Modells, der zumindest schon einmal vom Namen her den Anspruch dazu hat.

Aber kommen wir zum entscheidenden Punkt: Diesen Ball liefert Blackroll in zwei verschiedenen Größen mit einem Durchmesser von wahlweise 8 oder 12 Zentimetern. Je nachdem, welche Größe du wählst, verteilt sich der Druck etwas anders – das kleinere Modell lässt besonders gezielten Einsatz zu und ist perfekt geeignet, um etwa Verspannungen im Schulterbereich zu lösen.

Der größere Ball übt den Druck etwas verteilter aus, sorgt aber immer noch für eine gezielte Behandlung der gewünschten Regionen – die Entscheidung zwischen den beiden Größen ist also vor allem davon abhängig, welche Variante sich subjektiv angenehmer anfühlt.

Wer sich nicht entscheiden kann, für den gibt es außerdem die Möglichkeit, beide Bälle in einem Set für knapp 20 Euro zu kaufen – so kann immer wieder zwischen verschieden starkem Druck gewählt und die Selbstmassage so an die aktuelle Situation angepasst werden.

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Blackroll Duoball

blackroll-duoballGleicher Hersteller, gleiches Material, aber eine andere Form: Der Duoball ist genau das, was der Name verspricht – eine Kombination aus zwei Bällen, die durch einen kurzen Steg verbunden sind.

Auf diese Art und Weise lassen sich einige Körperregionen noch gezielter treffen. Beim ersten Blick auf die Form kommt natürlich sofort die Verwendung für die Massage des Rückens in den Sinn – doch auch die Beine können so auf eine ganz andere Art und Weise getroffen werden als etwa mit einer klassischen Blackroll.

Im Vergleich zur klassischen zylindrischen Variante ist der Duoball anfangs definitiv noch ein Stück schmerzhafter, da hier wirklich gezielt einzelne Punkte der Muskulatur getroffen werden – bei regelmäßiger Anwendung ist die Wirkung besonders für den unteren Rücken allerdings auch ein ganzes Stück effektiver.

Preislich liegt der Duoball mit rund 23 Euro in einem Bereich, der im Vergleich zu den Herstellungskosten wohl etwas hoch, bei Betrachtung der wohltuenden Wirkung allerdings definitiv angemessen ist – und natürlich ist auch dieses Modell von Blackroll formstabil und haltbar.

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Blackroll Orange blackBALL

blackroll-ball-orangeAuch vom bekannten Hersteller Blackroll Orange gibt es einen Selbstmassageball, der in dieser Variante mit 12 Zentimetern Durchmesser für rund 14 Euro zu haben ist – für den leicht höheren Preis im Vergleich zur Konkurrenz gibt es ein Poster mit einigen Übungen dazu.

Sonst unterscheidet sich der Ball nicht deutlich von anderen Modellen, hat allerdings ein kleines, entscheidendes Problem: Wer regelmäßig an einer weißen Wand rollt, wird unter Umständen einen leichten orangenen Schatten bemerken – wer dagegen auf dem Boden rollt, bekommt damit wohl keine Probleme.

Insgesamt ist also auch dieses Modell solide, bietet aber für den höheren Preis keinen wirklich großen Mehrwert – unsere Empfehlung bleiben daher die Varianten von Blackroll.

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Fazit: Kleiner Ball, große Wirkung!

Auch, wenn es zuerst einmal schwer zu glauben ist: Das Rollen auf einem kleinen Ball kann tatsächlich dabei helfen, Verspannungen selbst zu lösen – wer es einmal ausprobiert hat, der weiß, wovon wir sprechen.

Überzeugen können uns dabei vor allem die Modelle von Blackroll, die außerdem durchweg positives Feedback von zufriedenen Sportlern erhalten. Absolute Empfehlung für jeden, der kleine Verspannungen schnell und unkompliziert selbst behandeln möchte!


Bildnachweis: Amazon.de / ©BLACKROLL


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