Kaffee und Sport – Eine gute Kombination?

Kaffee und Sport

Kaffee gehört zu den Lieblingsgetränken der Deutschen. Im Schnitt trinkt jeder Bundesbürger pro Tag vier Tassen der braunen Flüssigkeit. Kaffee wird oft als Genussmittel, noch viel häufiger aber als Wachmacher eingesetzt. Für diesen Hallo-wach-Effekt ist der Inhaltstoff Koffein verantwortlich.

Können auch Sportler von diesem Effekt profitieren? Oder ist der Konsum von Kaffee vor dem Sport sogar kontraproduktiv? Und warum ist in vielen Fatburner Supplements Koffeein enthalten?

Koffein und Doping

Bis zum Jahr 2004 stand Koffein auf der Dopingliste. Dieser Fakt legt einerseits die Vermutung nahe, dass Kaffee nicht nur einen wachmachende, sondern sogar eine aufputschende Wirkung hat. Dass Koffein mittlerweile von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen wurde, lässt allerdings auch vermuten, dass man diese Wirkung nicht überbewerten sollte.

Tatsächlich war es nahezu unmöglich, allein durch den Konsum von Kaffee positiv auf Doping getestet zu werden. Um den zugelassenen Grenzwert von 12 mg Koffein pro Liter Urin zu überschreiten, hätte man schon mehrere Liter Kaffee in kürzester Zeit trinken müssen. Der Konsum einer solchen Menge wäre allerdings allein schon wegen des Gleichgewichts im Wasserhaushalt wenig hilfreich gewesen.

Positive Effekte durch Kaffeekonsum vor dem Sport

Dennoch können Sie beim Sport ein Stück weit profitieren, wenn Sie eine halbe Stunde vor der Belastung eine Tasse Kaffee trinken. So haben Untersuchungen die folgenden Erkenntnisse über den Konsum von Kaffee geliefert:

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