Entspannung nach dem Sport

Ebenso wichtig wie das Training an sich ist die Zeit unmittelbar danach. Es ist in vielen Fällen kontraproduktiv, nach dem Sport sofort die Ruhephase zu beginnen. Stattdessen sollte man sich die Zeit nehmen und durch lockeres Auslaufen oder gymnastische Übungen langsam die Belastung zurückfahren.

Dies ist auch unter der Hinsicht wichtig, dass es wenig sinnvoll ist, direkt nach dem Sport unter die Dusche zu steigen. Besser ist es, den Körper erst einmal ein wenig zur Ruhe kommen zu lassen. Insofern sollte man nach dem Auslaufen noch einige Minuten ruhig sitzen, beispielsweise bei einem Glas Wasser oder einem Plausch mit dem Trainingspartner oder den Mannschaftskollegen. Hier ist der Hintergrund der, dass der Körper einige Minuten braucht, um zur Ruhe zu kommen und um die Schweißproduktion einzustellen. Generell ist das Duschen nach dem Sport nicht nur für ein angenehmes Körpergefühl wichtig: Ebenso bedeutsam ist es, da die nassgeschwitzte Haut ansonsten ein wahres Paradies für Bakterien aller Art darstellt.

Wie duscht man richtig?

So seltsam es sich auf den ersten Blick anhören mag: Auch beim Duschen nach dem Sport kann man Fehler machen. Wer nämlich eiskalt duscht, fördert die Durchblutung des Körpers, die wiederum die Schweißproduktion anregt. Besser ist es, sich mit lauwarmem Wasser abzuduschen, und auch das nur für relativ kurze Zeit. Andernfalls trocknet die ohnehin strapazierte Haut schnell aus und erfordert weitere Pflege durch Hautcremes.

Häufig sind Duschen in Vereinsheimen schlichte und zweckdienliche Räumlichkeiten für mehrere Personen. Allerdings brauchen auch diese ab und an eine Sanierung beziehungsweise werden renoviert. Für solche Situationen gibt es die passende Einrichtung für die Vereinskabine hier. Von Rund- über Eckduschen bis hin zu Fünfeck- und Walk-in-Duschen stehen eine Reihe von modernen Duschkabinen zur Auswahl, die Lust auf die Abkühlung nach der sportlichen Betätigung machen.

Tipps für den Saunagang

Wer das Glück hat, in seinem Vereinsheim beziehungsweise seiner Umkleidekabine eine Saune zu haben, kann auch diese guten Gewissens nach dem Sport nutzen, vorausgesetzt, die sportliche Belastung war nicht allzu hoch. Dier hohe Wärmegrad der Sauna sorgt dafür, dass sich die gesamte Körpermuskulatur entspannt, wodurch Nebeneffekten wie Muskelkater bereits vorgebeugt wird. Außerdem wird neben dem Körper der Geist entspannt und findet zur Ruhe – ein häufig unterschätzter Effekt.

Es versteht sich von selbst, dass nach einem Saunagang ein kaltes Abduschen zum Pflichtprogramm gehört. Bevor man die Sauna aber aufsucht, sollte man seinem Körper – genau wie vor dem Duschen nach dem Sport – eine ausreichende Pause gönnen. Schließlich ist der Kreislauf arg in Anspruch genommen worden und muss erst einmal zur Ruhe kommen. Die hohen Temperaturen in einer Sauna sind nämlich nicht nur entspannend, sondern verlangen dem Körper einiges an Leistung ab.

Abschließend sollte man sich rasch mit einem Deodorant einsprühen, da die schweißhemmenden Stoffe ansonsten nicht mehr richtig zur Entfaltung kommen.

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